Eifel-Rindfleisch-Absatzgemeinschaft w. V.
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Schlachtung verschmutzter Rinder: Gefahr finanzieller Einbußen

Landwirten drohen in Zukunft herbe finanzielle Einbußen, wenn sie stark verschmutztes Vieh zur Schlachtung liefern. Das geht aus einer Verwaltungsvorschrift hervor, die der Bundesrat im Juni 2019 verabschiedet hat. Hintergrund ist die Gefahr der Kontamination des Fleisches mit Fäkalkeimen beim Entfernen des Felles oder der Haut. Die Beurteilung, ob ein Tier stark verschmutz ist oder nicht, obliegt dem zuständigen Veterinär am Schlachthof.

 

Die Verordnung erklärt im Detail, dass Rinder dann als sauber zu bewerten sind, wenn das Fell der geprüften Tiere trocken ist und sich am Fell keine bis wenige Verschmutzungen befinden. Das Fell der betreffenden Tiere darf vereinzelte, locker anhängende Stroh- und Einstreureste an den Gliedmaßen und im Bauchbereich aufweisen. Dabei weist kein geprüftes Tier flächenmäßig umfangreiche und zusammenhängende Verschmutzungen auf. Diese Verschmutzungen können sich z. B. in Form von verklebten, trockenen oder nassen Verschmutzungen zeigen, die sich am Brustkorb, in der Nähe der Bauchmittellienie, an Flanken, Vorder- und Hintergliedmaßen sowie am Nacken und im analen Bereich befinden.

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